Illustration zu Matcha Koffein: L-Theanin und Koffein als Bremse und Gas für ruhige Wachheit.
| |

Matcha Koffein: wie viel steckt drin und wie es wirkt

1. Einführung: Matcha Koffein und der Unterschied zum Kaffee

Zwei Getränke, fast gleich viel Koffein, zwei völlig verschiedene Gefühle. Auf den Espresso folgt oft ein spürbarer Ruck und später das Nachmittagsloch, auf die Schale Matcha dagegen eine Wachheit, die ruhig einsetzt und lange trägt. Genau dieses Paradox macht das Thema Matcha Koffein so spannend. Dieser Beitrag klärt, wie viel Koffein wirklich in der Schale steckt, warum es anders wirkt als beim Kaffee und für wen Matcha die bessere Wahl ist.

Auf einen Blick:

  • Matcha enthält je nach Sorte etwa 19 bis 44 mg Koffein pro Gramm, deutlich mehr als aufgegossener grüner Tee (Kochman et al. 2021).
  • Eine übliche Schale aus 2 Gramm Pulver liefert damit rund 70 mg Koffein pro Portion, vergleichbar mit einem Espresso (Performience-Verkostung).
  • Die Aminosäure L-Theanin verbessert zusammen mit Koffein die Leistung bei anspruchsvollen Aufgaben (Owen et al. 2008).
  • Für gesunde Erwachsene gelten bis zu 400 mg Koffein pro Tag und 200 mg pro Einzeldosis als unbedenklich (EFSA, 2015).

Matcha Koffein ist das Koffein aus fein gemahlenem, beschattetem Grüntee, bei dem du das ganze Blatt als Pulver mittrinkst. Eine Schale aus rund 2 Gramm enthält etwa 70 mg Koffein, ähnlich viel wie ein Espresso. Das Koffein trifft im Matcha allerdings auf die Aminosäure L-Theanin, und dieses Zusammenspiel macht die Wirkung ruhiger und gleichmäßiger.

Diese ruhige Wachheit ist der rote Faden dieses Beitrags. Sie erklärt, warum Matcha für viele eine gute Alternative zu Kaffee ist. Wer tiefer in das Thema Koffein in grünem Tee einsteigen will, findet dort den großen Überblick, hier geht es speziell um Matcha.

2. Hat Matcha Koffein und wie viel steckt drin?

Wie viel Koffein ist im Matcha enthalten? Kurze Antwort: reichlich. Das Koffein selbst ist dasselbe Molekül wie im losen Grüntee, schließlich ist Matcha gemahlener, beschatteter Grüntee. Der Unterschied entsteht in der Tasse: Du nimmst das komplette Blatt auf, statt nur den Aufguss zu trinken, und damit auch dessen gesamtes Koffein.

Ein wissenschaftlicher Übersichtsartikel im Fachjournal Kochman et al. 2021 im Fachjournal Molecules beziffert den Koffeingehalt von Matcha auf 18,9 bis 44,4 mg Koffein pro Gramm. Aufgegossener grüner Tee liegt im selben Artikel nur bei rund 11 bis 25 mg pro Gramm.

Für die Praxis zählt aber die Portion, nicht das Gramm. Eine typische Schale entsteht aus etwa 2 Gramm Pulver, rechnerisch ergibt das eine Spanne von knapp 40 bis 90 mg Koffein. In unseren Verkostungen liefert eine traditionell zubereitete Schale aus rund 2 Gramm auf 80 Milliliter Wasser etwa 77 mg. Als Faustwert kannst du dir deshalb rund 70 mg pro Schale merken.

Wo deine Schale in dieser Spanne landet, hängt an drei Stellschrauben: Kultivar, Erntezeitpunkt und Dosierung. Beim Einkauf wird oft zwischen einem culinary grade Matcha für den Matcha Latte und einem zeremoniellen Grade für den puren Genuss unterschieden. Diese Trennung führt in die Irre: Auch für den Latte lohnt sich hochwertiger, zeremonieller Matcha, denn niedrige Qualität bedeutet weniger L-Theanin und tendenziell mehr Schadstoffe. Die dritte Stellschraube bestimmst du selbst: 1 Gramm Pulver ergibt eine leichtere Tasse, 2 bis 3 Gramm eine kräftige.

Rund 70 Milligramm Koffein pro Schale Matcha aus 2 Gramm Pulver
Rund 70 mg Koffein pro Schale Matcha (2 g Pulver). Quelle: Kochman et al., Molecules 2021, und Performience-Verkostung.

3. Matcha und Kaffee im Schnellüberblick

Bevor wir zur Wirkung kommen, der direkte Vergleich mit Kaffee. Die folgende Tabelle zeigt den Koffeingehalt pro Portion im Überblick.

GetränkPortionKoffein pro PortionTypische Wirkung
Matcha2 g Pulverrund 70 mgruhig, gleichmäßig, lang
Espressoein Shotetwa 80 mgschneller Kick
Filterkaffeeeine Tasseetwa 100 mgschneller Kick, kann abfallen
Gyokuro Saemidorizwei Aufgüsse (japanische Zubereitung, ~7 Gramm Blätter)etwa 200 mgruhig, gleichmäßig, lang


Die Kaffee-Werte sind gängige Richtwerte, denn der Koffeingehalt von Kaffee schwankt je nach Bohne und Zubereitung stark. Am Gesamtbild ändert das wenig: Schale und Espresso-Shot spielen in derselben Liga, Filterkaffee liegt meist etwas darüber.

Interessant ist der Blick pro Gramm, denn dort kehrt sich das Verhältnis um: Matcha-Pulver enthält mehr Koffein als Kaffeepulver. Dass die Tasse Kaffee trotzdem oft vorn liegt, ist reine Mengensache: Für einen Kaffee nutzt du deutlich mehr Pulver als die 1 bis 2 Gramm beim Matcha.

Ein Wort zur Einordnung der Grüntee-Zeile in der Tabelle: Bei der europäischen Zubereitung mit wenig Blatt und viel Wasser gelten Werte von etwa 40 mg pro Tasse. Traditionell japanisch aufgegossen, also mit viel Blatt auf wenig Wasser, dreht sich das Bild. In unseren Messungen liefert ein so zubereiteter Gyokuro rund 224 mg Koffein pro Tasse (200 Milliliter, 7 Gramm Blatt), deutlich mehr als eine Schale Matcha. Koffein-Vergleiche sind deshalb nur zusammen mit der Zubereitungsart aussagekräftig.

Koffein je Portion: Matcha rund 70 mg, Espresso 80 mg, Filterkaffee 100 mg, grüner Tee 40 mg
Koffein je Portion. Matcha liegt auf Espresso-Niveau, Filterkaffee etwas darüber. Quelle: Molecules 2021 und Performience; Kaffee-Werte als Richtwerte.

4. Warum Matcha Koffein anders wirkt als Kaffee

Jetzt zum eigentlichen Punkt. Wenn Matcha und Kaffee ähnlich viel Koffein enthalten, warum fühlt sich das eine wie ein Ruck an und das andere wie ein ruhiges Plateau?

Die Antwort heißt L-Theanin. Diese Aminosäure reichert sich in den Wochen vor der Ernte an, wenn die Teepflanzen beschattet werden, und sie wird mit einer beruhigenden Wirkung in Verbindung gebracht. Im Matcha liegt sie in großer Menge direkt neben dem Koffein, im Kaffee fehlt dieser Gegenspieler. Nicht die Menge Koffein macht also den Unterschied, sondern die Begleitung.

L-Theanin und Koffein im Matcha sind wie Gas und Bremse im selben Auto. Das Koffein gibt Gas und macht wach, das L-Theanin nimmt die Hektik raus. Du fährst schnell, aber ruhig. Beim Kaffee sitzt niemand auf der Bremse.

Das ist keine reine Wellness-Behauptung. Eine kontrollierte Studie im Fachjournal Nutritional Neuroscience kombinierte 100 mg L-Theanin mit 50 mg Koffein (Owen et al. 2008, PMID 18681988). Das Fazit der Autoren: „L-Theanin und Koffein sind in Kombination vorteilhaft, um die Leistung bei kognitiv anspruchsvollen Aufgaben zu verbessern.“

Die Studie deutet darauf hin, dass das Koffein im Matcha durch L-Theanin gleichmäßiger nutzbar wird, statt dich zu überdrehen. Diese ruhige, klare Wachheit ist der eigentliche Unterschied zum Kaffee.

Schematischer Verlauf der Wachheit: Kaffee mit steilem Peak und Abfall, Matcha als ruhiges Plateau
Schematisches Wirkprofil: Kaffee als Peak mit Abfall, Matcha als ruhiges Plateau. Kein Messwert, sondern die typische Erfahrung.

Neben Koffein und L-Theanin liefert Matcha übrigens auch Antioxidantien, sekundäre Pflanzenstoffe und Vitamine, weil das gesamte Blatt in der Schale landet. Seine leuchtend grüne Farbe verdankt das Pulver dem Chlorophyll, das sich durch die Beschattung anreichert.

  • Beschatteter, fein gemahlener Bio-Matcha aus Japan
  • Reich an L-Theanin für ruhige, gleichmäßige Energie
  • Persönlich verkostet, aus 62 Kultivaren selektiert
  • Ideal pur oder als Matcha Latte am Nachmittag

5. Wie viel Matcha am Tag ist okay?

So gut die ruhige Wachheit ist, Koffein bleibt Koffein. Deshalb lohnt der Blick auf die sichere Menge. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit fasst es so zusammen: „Einzeldosen von Koffein bis zu 200 mg aus allen Quellen geben für die gesunde erwachsene Allgemeinbevölkerung keinen Anlass zu Sicherheitsbedenken“.

Über den Tag verteilt gelten bis zu 400 mg Koffein als unbedenklich für gesunde Erwachsene. Umgerechnet sind das rund fünf bis sechs Schalen Matcha. Für die meisten reicht ohnehin eine Schale am Vormittag oder am frühen Nachmittag. Wer weniger Koffein möchte, bleibt einfach bei 1 Gramm Pulver pro Tasse.

  1. Menge: etwa 1 bis 2 Gramm Pulver pro Tasse, das ergibt grob 35 bis 70 mg Koffein pro Portion.
  2. Zeitpunkt: lieber vormittags oder am frühen Nachmittag, nicht kurz vor dem Schlafen.
  3. Empfindlichkeit: wenn du empfindlich auf Koffein reagierst, starte mit einer kleineren Dosis.

Aber Vorsicht bei sensiblen Gruppen: In Schwangerschaft und Stillzeit rät die EFSA zu höchstens 200 mg Koffein pro Tag. Empfehlenswert sind bei Schwangerschaft und Stillzeit jedoch wahrscheinlich deutlich niedrigere Mengen oder gar ein kompletter Verzicht in dieser Zeit. Bei Herz-Kreislauf-Themen, Medikamenteneinnahme oder starker Koffein-Empfindlichkeit sprich vor regelmäßigem Matcha-Konsum bitte mit deinem Arzt oder deiner Ärztin. Für Kinder ist Matcha wegen des Koffeins nicht geeignet.

6. Kaffee oder Matcha: was passt zu dir?

Kaffee oder Matcha, was passt besser zu dir? Beide haben ihre Berechtigung, entscheidend ist die Art von Wachheit, die du brauchst.

  • Team Kaffee: Du willst den schnellen, kräftigen Kick am Morgen und liebst das Aroma. Kaffee liefert Koffein sofort und direkt.
  • Team Matcha: Du willst konzentriert durch den Nachmittag kommen, ohne Zittern und ohne Crash. Dann ist Matcha statt Kaffee oft die ruhigere Wahl.

Was die meisten Vergleiche übersehen: Die Qualität des Matcha entscheidet mit. Ein blasses, gelbstichiges Pulver stammt oft aus später Ernte oder von kaum beschatteten Pflanzen, beides drückt neben anderen wertvollen Inhaltsstoffen im grünen Tee auch den L-Theanin-Gehalt. Damit fehlt genau der Stoff, der Matcha Koffein anders wirken lässt als Kaffee: Bei minderwertigem Pulver bleibt neben den Gerbstoffen vor allem das Koffein übrig, und die Schale fühlt sich fast an wie ein schwacher Kaffee.

In über 250 Verkostungen und bei der Selektion aus 62 japanischen Kultivaren haben wir gesehen, wie groß diese Spanne ist. Ein stark beschatteter Kultivar wie Saemidori kann bis zu dreimal so viel L-Theanin enthalten wie das häufige Kultivar Yabukita. Für die ruhige Wachheit ist hochwertiger Matcha darum die halbe Miete. Wie stark grüner Tee insgesamt auf Körper und Kopf wirkt, hängt genau an solchen Inhaltsstoffen, mehr dazu findest du in unserem Überblick zur Wirkung von grünem Tee.

Ob als purer Matcha-Tee oder als cremiger Matcha Latte: Wenn dich der Geschmack von Matcha am Anfang fordert, ist ein Matcha Latte ein guter Einstieg. Für ein einfaches Matcha Latte Rezept schlägst du 1 bis 2 Gramm Pulver mit etwas Wasser auf und gießt es mit warmer oder kalter Milch auf. So schmeckst du die cremige Seite, bevor du dich an den puren Matcha wagst. Obwohl hochwertiger Matcha pur, mild und ein Genuss ist. Wie du dabei die richtige Zubereitung von grünem Tee triffst, liest du in unserer Anleitung.

7. Fazit: gleich viel Koffein, andere Wirkung

Lass uns kurz zusammenfassen. Eine Schale Matcha liefert rund 70 mg Koffein und liegt damit ungefähr auf Espresso-Niveau. Der Unterschied zum Kaffee liegt nicht in der Menge, sondern im Zusammenspiel von Koffein und L-Theanin, das die Wachheit ruhig und gleichmäßig macht.

Zum Schluss ein konkretes Bild. Es ist kurz nach zwei, der Punkt, an dem sonst die Konzentration abfällt. Statt zur dritten Tasse Kaffee zu greifen, schlägst du eine Schale Matcha auf, bis eine feine jadegrüne Schaumkrone steht. Der erste Schluck ist weich und leicht süßlich. Die Wachheit setzt ruhig ein, nicht als Ruck, und trägt dich klar durch den Nachmittag. Genau diese ruhige Klarheit ist der Grund, warum viele bei Matcha bleiben.

Wenn du das selbst ausprobieren willst, starte mit einem guten Bio Matcha aus Japan.

Jetzt meinen passenden Matcha aus Japan finden →

8. Anhang: deine Matcha-Koffein-Checkliste

Diese kurze Liste hilft dir, das Koffein im Matcha für dich passend zu dosieren.

  • Weißt du, wie viel Gramm Matcha du pro Tasse nimmst (1 bis 2 Gramm)?
  • Passt der Zeitpunkt zu deinem Schlaf (lieber nicht spät am Tag)?
  • Bleibst du über den Tag unter 400 mg Koffein aus allen Quellen?
  • Schmeckt dein Matcha deutlich nach Umami? Das ist das verlässlichste Zeichen für viel L-Theanin (die leuchtend grüne Farbe zeigt vor allem frische, frühe Ernte).
  • Reagierst du empfindlich auf Koffein und startest deshalb mit weniger Pulver?

Häufige Fragen zu Matcha und Koffein

Eine übliche Tasse Matcha aus rund 2 Gramm Pulver enthält etwa 70 mg Koffein, ähnlich viel wie ein Espresso. Matcha enthält pro Gramm etwa 19 bis 44 mg Koffein. Wie viel in deiner Tasse landet, hängt von der Menge Pulver und der Sorte ab.

Pro Gramm enthält Matcha-Pulver mehr Koffein als Kaffeepulver. Pro Tasse liegt Matcha aber ungefähr auf Espresso-Niveau, weil du nur 1 bis 2 Gramm nutzt. Eine Tasse Filterkaffee liefert mit rund 100 mg oft etwas mehr Koffein als eine Schale Matcha.

Ja, Matcha macht wach, denn er enthält Koffein. Durch das Zusammenspiel mit der Aminosäure L-Theanin wirkt die Wachheit aber ruhiger und gleichmäßiger als beim Kaffee. Viele erleben Fokus ohne Zittern und ohne den typischen Crash.

Weil Matcha neben Koffein auch viel L-Theanin enthält. Diese Aminosäure entsteht durch die Beschattung vor der Ernte. Eine Studie zeigt, dass L-Theanin und Koffein zusammen die Leistung bei anspruchsvollen Aufgaben verbessern. Kaffee hat diese Kombination nicht.

Für gesunde Erwachsene gelten bis zu 400 mg Koffein pro Tag als unbedenklich, das sind grob fünf bis sechs Schalen Matcha. Je nach Zubereitung. In Schwangerschaft und Stillzeit rät die EFSA zu höchstens 200 mg pro Tag. Ob und wieviel Koffein bei Schwangerschaft und Stillzeit geeignet sind solltest du jedoch zusätzlich in geeigneten offiziellen Ratgebern recherchieren. Im Zweifel sprich mit deinem Arzt oder deiner Ärztin bzw. deiner Hebamme.

Ein Matcha Latte enthält genau das Koffein aus dem Pulver, das du verwendest. Mit rund 2 Gramm Matcha kommst du auf etwa 70 mg Koffein. Die Milch macht das Getränk cremiger, am Koffeingehalt ändert sie nichts.

Für viele ja. Matcha statt Kaffee liefert ähnlich viel Koffein, aber durch das L-Theanin eine ruhigere Wachheit ohne Crash. Wer den schnellen, kräftigen Kick am Morgen sucht, bleibt vielleicht beim Kaffee (oder testet mal japanischen Gyokuro Saemidori).

  • Über den Autor

    Simon Dieckmann ist Experte für grünen Tee und Gründer von Performience. Nach einer schweren Erkrankung durch Dysbiose studierte er über zehn Jahre lang tausende wissenschaftliche Studien zu grünem Tee, Darmgesundheit und natürlicher Leistungssteigerung. Mit seinem M.Sc. in Forstwissenschaften und Waldökologie (Universität Göttingen) verfügt er über ein tiefes Verständnis für die Einflussfaktoren auf Qualität und Inhaltsstoffe von grünem Tee. Seine fünfjährige Expertise u. a. in einem der besten Teegeschäfte Deutschlands macht ihn zum Spezialisten für Auswahl, Bewertung und traditionelle Zubereitung von hochwertigem grünem Tee aus Japan.
    Simon Dieckmann
    Grünteeexperte und CEO Performience

Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information rund um grünen Tee und ersetzt keine ärztliche Beratung. Die genannten Zusammenhänge beruhen auf wissenschaftlichen Studien, stellen aber keine Heilversprechen dar. Bei gesundheitlichen Beschwerden, in Schwangerschaft und Stillzeit, bei Erkrankungen, Medikamenteneinnahme oder Koffein-Empfindlichkeit sprich bitte mit deinem Arzt oder deiner Ärztin.

Ähnliche Beiträge