Drei Matcha-Schalen von dünn bis dicht als Bild für die Matcha Zubereitung von Usucha bis Koicha
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Matcha Zubereitung: Usucha, Koicha und Matcha Latte

1. Einführung: die Matcha Zubereitung in drei Varianten

Vier Anleitungen, vier Dosierungen: 1,2 Gramm, 2 Gramm, ein Teelöffel, vier Gramm. Alle vier nennen sich „die richtige Matcha Zubereitung“, und keine erklärt, was sich beim Wechsel eigentlich ändert. Kein Wunder, dass deine Schale jedes Mal anders schmeckt. Dabei geht es nicht um ein Geheimrezept, sondern um drei Größen, die du selbst in der Hand hast: Menge, Wasser, Temperatur.

Auf einen Blick:

  • Für Usucha, den dünnen Matcha, nennt die Global Japanese Tea Association zwei Chashaku Pulver auf 70 bis 80 ml Wasser.
  • Für Koicha, die dichte Variante der Teezeremonie, sind es drei Chashaku pro Gast auf nur 30 bis 40 ml Wasser (Global Japanese Tea Association).
  • Vitamin C im Matcha Aufguss sinkt mit der Wassertemperatur: 41,1 mg pro Liter bei 25 °C, 32,1 mg pro Liter bei 90 °C (Jakubczyk et al. 2020).
  • Milch senkt die Bioverfügbarkeit gallierter Catechine auf 63 bis 77 Prozent des Werts ohne Milch (Egert et al. 2013).
  • Bis zu 400 mg Koffein pro Tag gelten für gesunde Erwachsene als unbedenklich, in der Schwangerschaft 200 mg (EFSA).

Matcha Zubereitung ist das Aufschlagen von fein gemahlenem japanischem Grünteepulver mit heißem Wasser in einer Schale, nicht das Aufgießen von Blättern. Drei Formen sind üblich: Usucha, der dünne, schaumige Alltags-Matcha, Koicha, die dichte Paste der japanischen Teezeremonie, und Matcha Latte mit Milch. Über das Ergebnis entscheiden Dosierung, Wassertemperatur und die Bewegung des Bambusbesens.

Weil das Pulver komplett in der Schale bleibt, trinkst du beim Matcha das ganze Blatt mit. Genau deshalb verzeiht diese Zubereitung weniger als ein Aufguss aus Blatt-Tee, bei dem die Blätter im Sieb bleiben. Wer die Grundregeln der Grüntee Zubereitung kennt, hat den halben Weg schon hinter sich, und der Rest ist reines Handwerk, das du auch ohne jede Zeremonie in zehn Minuten lernst.

2. Warum Wasser und Dosierung über den Geschmack entscheiden können

Fast jede deutsche Anleitung nennt 80 °C. Das ist die Obergrenze, nicht das Ziel. Wir gießen Matcha deutlich kühler auf, bei rund 70 °C, und für eine süßere, weichere Schale bei etwa 60 °C. Der Grund steckt in den Inhaltsstoffen: Aminosäuren wie L-Theanin lösen sich schon bei niedriger Temperatur sehr gut, Gerbstoffe brauchen Hitze. Heißes Wasser holt also vor allem das heraus, was sich auf der Zunge pelzig anfühlt.

Bitterkeit wird eingebrüht, nicht eingekauft.

Eine polnische Arbeitsgruppe hat Matcha bei 25, 70, 80 und 90 °C untersucht, jeweils 1,75 g auf 100 ml. Beim Vitamin C fällt der Wert mit jeder Stufe: 41,1 mg pro Liter bei 25 °C, 35,5 bei 70 °C, 32,3 bei 80 °C, 32,1 bei 90 °C. Die Polyphenole gehen den umgekehrten Weg und erreichen ihr Maximum bei 1.577 mg pro Liter.

Du fragst dich jetzt vielleicht: heiß ist also besser? Die Studie selbst formuliert es nüchtern: „Bei den meisten Parametern wurden die höchsten Werte in Aufgüssen beobachtet, die bei 90 °C und aus dem Daily Matcha zubereitet wurden“ (Jakubczyk et al. 2020). Nur war der „Daily Matcha“ dort die zweite und dritte Ernte, also die einfachere Qualität. Mehr Polyphenole heißt nicht mehr Qualität, sondern mehr Gerbstoff.

Unsere Position: Der Catechingehalt ist beim Matcha kein primärer Qualitätsmaßstab. Wer den höchsten Messwert will, kocht sich ein bitteres Getränk. Wer Umami, ruhige Wachheit und eine leuchtend grüne Schale will, nimmt frühe Ernte, hochwertiges Matcha Pulver und kühleres Wasser. Hitze verändert die Catechine chemisch zusätzlich: Sie klappen in ihre Nicht-Epi-Form um, ein für Grüntee-Aufgüsse beschriebener Vorgang namens Epimerisierung (Wang & Helliwell 2000).

3. Was du für die Matcha Zubereitung brauchst

Die traditionelle Zubereitung braucht vier Dinge, und keines davon ist Deko. Der Chawan, also die Matchaschale, ist breit, damit der Besen Platz hat. Der Chasen aus Bambus trennt die Pulverklümpchen auf. Der Chashaku, der schmale Bambuslöffel, dosiert. Und ein feines Sieb entscheidet darüber, ob deine Schale glatt wird oder grießig.

  • Chawan (Matcha Schale): flach und breit, mit genug Platz für den Matchabesen beim aufschlagen.
  • Chasen (Bambusbesen): 80 bis 120 Borsten, vor dem ersten Einsatz kurz in warmes Wasser.
  • Chashaku (Bambuslöffel): eine Löffelfüllung fasst je nach Schöpftechnik rund 0,6 bis 1,5 g.
  • Sieb und Wasserkocher: am besten ein Kocher mit Temperaturwahl, sonst Wasser aufkochen und offen abkühlen lassen.

Und genau hier liegt der Grund für das Zahlenchaos vom Anfang: Ein Chashaku ist kein Messlöffel. Die Spanne von 0,6 bis 1,5 g pro Löffelfüllung erklärt, warum eine Anleitung 1,2 g nennt und die nächste vier, und sie erklärt auch, warum du deinen Matcha lieber einmal abwiegen solltest. Welche Teile sich wirklich lohnen, haben wir im Beitrag zum Matcha Tee Set auseinandergenommen. Ein Schneebesen oder Milchaufschäumer funktioniert übrigens auch, nur bekommst du damit möglicherweise weniger feinen Schaum.

Temperatur-Skala für die Matcha Zubereitung: Vitamin-C-Gehalt sinkt von 41,1 auf 32,1 Milligramm pro Liter, wenn das Wasser von 25 auf 90 Grad Celsius erhitzt wird
Vitamin C im Matcha Aufguss nach Wassertemperatur. Quelle: Jakubczyk et al. 2020.

4. Matcha zubereiten Schritt für Schritt

Das ist die traditionelle Zubereitung von Usucha, dem dünnen Matcha. Rechne mit zwei Minuten, sobald du sie ein paar Mal gemacht hast.

  1. Schale und Besen vorwärmen: Gieße heißes Wasser in die Matcha-Schale, stelle den Chasen hinein, warte eine halbe Minute. Der Bambus wird elastisch und bricht dann nicht. Wasser weggießen, Schale trocken wischen.
  2. Sieben: Streiche 2 bis 3 g Matcha durch ein feines Sieb direkt in die Schale. Das ist der Schritt, den fast alle überspringen und danach über Klumpen fluchen.
  3. Wasser auf 70 °C bringen: Kocher mit Temperaturwahl einstellen oder gekochtes Wasser rund fünf Minuten offen stehen lassen.
  4. Anteigen: Gib zuerst nur einen Schluck heißes Wasser dazu und verrühre das Pulver mit dem Besen zu einer glatten Paste.
  5. Aufschäumen: Fülle auf 70 bis 80 ml auf und schlage rund 20 Sekunden zügig aus dem Handgelenk, in W-Form über den Schalenboden. Zum Schluss den Besen langsam heben, damit die groben Blasen zerfallen und eine feine Schaumdecke bleibt.
  6. Sofort trinken: Matcha setzt sich innerhalb von zwei bis drei Minuten ab. Direkt aus der Schale, in zwei bis drei Zügen.

Geschlagen wird aus dem Handgelenk, nicht aus dem Arm.

Wann hast du zuletzt deinen Chasen gewässert? Genau dieser Zwischenschritt entscheidet, ob dir nach vier Wochen die Borsten abbrechen. Wer Matcha Tee ohne komplettes Zubehör richtig zubereiten will, findet in unserer Kurzanleitung für Matcha Tee die Variante mit Schneebesen.

Fünf Schritte der Matcha Zubereitung von oben nach unten: sieben, anteigen, aufschäumen, auffüllen, trinken
Ablauf der traditionellen Usucha-Zubereitung, Wassermenge und Technik nach Global Japanese Tea Association.

5. Koicha: dichte Paste statt Getränk

Usucha und Koicha sind keine zwei Rezepte, sondern zwei Konzentrationen. Für Koicha kommen drei Chashaku pro Gast in die Schale, bei unserer Löffelfüllung also rund 4 g, und dazu nur 30 bis 40 ml Wasser. Geschlagen wird nicht, sondern langsam gerührt, in waagerechten und senkrechten Linien. Es entsteht kein Schaum, sondern ein tiefgrüner, sirupartiger Kern mit intensiv süßlicher Umami-Note.

Die Global Japanese Tea Association beschreibt das Ergebnis so: „Eine sehr dichte Creme, fast eine Paste, und kein Getränk.“ Koicha ist zum Usucha, was ein Ristretto zum Americano ist. Und es kommt noch besser: Weil bei Koicha nichts überdeckt wird, deckt diese Variante auch jeden Fehler im Pulver auf. Deshalb wird sie ausschließlich mit den höchsten Qualitäten getrunken, aus lange beschatteten Feldern der Frühjahrsernte.

Rechne die drei Varianten einmal auf dieselbe Basis um, dann wird der Unterschied greifbar. Usucha mit 3 g auf 70 ml sind 4,3 g Matcha pro 100 ml Flüssigkeit. Koicha mit 4 g auf 35 ml sind 11,4 g. Ein Matcha Latte mit 2 g auf 60 ml Wasser plus 150 ml Milch landet bei 1,0 g. Dreimal Matcha, drei völlig verschiedene Getränke.

Aus der Praxis: Aus über 250 persönlich verkosteten japanischen Grüntees und der Selektion aus 62 Kultivaren zeigt sich immer dasselbe Muster. Nicht nur die Farbe verrät die Qualität, sondern auch wie intensiv der Umami-Eindruck auf der Zunge ausfällt, denn eine leuchtend grüne Farbe steht zunächst für Chlorophyll und zügige Verarbeitung, nicht automatisch für viel L-Theanin.

Dein Matcha für die traditionelle Zubereitung

  • Zeremonielle Premium Qualität aus Miyazaki, steingemahlen aus dem Kultivar Kanayamidori
  • Bio Matcha nach EU-Öko-Verordnung, Direktimport aus Japan
  • Fein genug für Usucha, dicht genug für Koicha
  • In Göttingen persönlich geprüft und von Hand abgepackt, kein Dropshipping
Vergleich der Matcha-Konzentration: Koicha 11,4 Gramm, Usucha 4,3 Gramm und Matcha Latte 1,0 Gramm Pulver je 100 Milliliter Flüssigkeit
Konzentration der drei Ansätze im Vergleich. Wassermengen nach Global Japanese Tea Association.

6. Matcha Latte zubereiten, ohne den Tee zu verstecken

Beim Matcha Latte ist die Milch keine Notlösung, sondern der Punkt der Sache. Ohne sie wäre es schlicht ein Matcha. Für einen perfekten Matcha Latte gehst du bis Schritt vier genauso vor wie beim Usucha, nimmst aber nur 60 ml Wasser, und darüber kommen dann 150 ml heiße Milch, aufgeschäumt mit einem Milchaufschäumer. Ein Matcha Latte Rezept mit Hafer-, Soja- oder Mandelmilch funktioniert genauso cremig.

Aber Vorsicht: Milch kostet dich etwas. In einer Humanstudie sank die Bioverfügbarkeit der gesamten Catechine bei gleichzeitiger Eiweißaufnahme auf 79 bis 88 Prozent, bei den gallierten Catechinen wie Epigallocatechingallat auf 63 bis 77 Prozent (Egert et al. 2013). Als Genussgetränk bleibt der Latte großartig, für den funktionellen Effekt greifst du besser zur puren Schale.

Beim Latte wird getauscht: Cremigkeit gegen Aufnahme.

Für heiße Tage kippst du dasselbe über Eis: Iced Matcha braucht kalte Milch, drei bis vier Eiswürfel und ein kräftiges Schütteln im Glas. Der Iced Matcha Latte ist die einzige Erfrischung, die dir eine ganze Portion Tee mitliefert. Mehr Varianten und Mengen findest du in unserem Beitrag zum Matcha Latte Tea. Ganz genau: Auch hier gilt hochwertiges Matcha Pulver, kein Küchenpulver.

7. Häufige Fehler bei der Matcha Zubereitung

Matchapulver lädt sich elektrostatisch auf wie ein Luftballon am Wollpullover. Die Klumpen in deiner Schale sind also kein Pech, sondern Physik, und ein Sieb löst das Problem in fünf Sekunden. Die übrigen Stolperstellen sind ähnlich schnell erledigt.

  • Zu heißes Wasser: Kochendes Wasser über Matcha zu geben ist wie Basilikum in die kochende Soße zu werfen. Das Kraut ist noch drin, das Aroma nicht mehr. Die Bitterkeit kommt fast immer von der Temperatur.
  • Zu dünn dosiert: Ein Gramm auf 200 ml ist wie ein Espresso, den du in eine Sprudelflasche kippst. Technisch noch Tee, aber ohne Wirkung und ohne Aromen.
  • Falsch gelagert: Matcha gehört luftdicht, dunkel und kühl, nach dem Öffnen in den Kühlschrank. Sauerstoff und Licht kosten Farbe und Geschmack.
  • Zu spät getrunken: Nach zwei bis drei Minuten sitzt das Pulver am Boden. Kurz nachschlagen hilft, gleich trinken ist besser.

Ein Punkt bleibt beim Koffein: Zwei bis drei Gramm Matcha liefern grob 65 bis 115 mg Koffein, in unseren eigenen Messungen werden 77 mg für 2 g auf 80 ml erreicht. Wenn du empfindlich auf Koffein reagierst, schwanger bist oder stillst, dann bleibt die Tagesgrenze von 200 mg aus der EFSA-Bewertung der bessere Maßstab als jede Faustregel. Im Zweifel sprich bitte mit deinem Arzt oder deiner Ärztin.

8. Fazit: deine Schale wird so gut, wie du sie ansetzt

Die Zubereitung von Matcha hat keine geheime Zutat. Sie hat drei Regler: genug Pulver, wenig Wasser, moderate Hitze. Drehst du an ihnen, bekommst du drei verschiedene Getränke aus derselben Dose, vom dichten Koicha bis zum cremigen Latte, und genau diese Verbindung von Tradition und Moderne ist der Reiz an der Welt des Matcha.

Der Moment, auf den es hinausläuft, ist klein: Du hebst den Besen, die Schaumdecke bleibt stehen, und der erste Schluck schmeckt weich und süßlich nach Umami statt kratzig nach Gras. Kein Ziehen im Hals, kein Nachspülen mit Wasser. Ab da willst du die zwei Minuten jeden Morgen.

Zwei Minuten sind genug.

9. Anhang: deine Checkliste für die Matcha Zubereitung

  • Schale und Bambusbesen mit heißem Wasser vorgewärmt
  • 2 bis 3 g Matcha-Pulver gesiebt, Löffelfüllung einmal abgewogen
  • Wasser bei rund 70 °C, für eine süßere Schale 60 °C, nie darüber hinaus bis zum Kochen
  • Erst anteigen, dann auf 70 bis 80 ml auffüllen
  • 20 Sekunden in W-Form schaumig schlagen, Besen langsam heben
  • Sofort trinken, Besen ausspülen und auf dem Ständer trocknen

Meinen Matcha für die traditionelle Zubereitung finden →

Häufige Fragen zur Matcha Zubereitung

Siebe 2 bis 3 g Matcha in die vorgewärmte Schale, teige das Pulver mit einem Schluck Wasser von rund 70 °C an und fülle auf 70 bis 80 ml auf. Dann schlägst du rund 20 Sekunden zügig in W-Form, hebst den Besen langsam heraus und trinkst sofort.

Für Usucha rechnen wir mit 2 bis 3 g, für Koicha mit rund 4 g. Ein Chashaku fasst je nach Schöpftechnik nur 0,6 bis 1,5 g, deshalb widersprechen sich die Angaben in Anleitungen so oft. Wieg deine Löffelfüllung wenn möglich einmal ab, das kann dir bei der Dosierung helfen.

Wir arbeiten mit rund 70 °C, für eine süßere Schale mit etwa 60 °C. 80 °C ist die Obergrenze und nicht das Ziel. Je heißer das Wasser, desto mehr Gerbstoffe landen in der Schale, und das Vitamin C sinkt messbar von 41,1 auf 32,1 mg pro Liter.

Usucha ist der dünne, schaumig geschlagene Matcha mit 3 g auf 70 ml. Koicha ist die dichte Variante der japanischen Teezeremonie mit rund 4 g auf 30 bis 40 ml, langsam geknetet statt geschlagen. Umgerechnet sind das 4,3 gegen 11,4 g Pulver je 100 ml.

Schlage 2 g Matcha mit 60 ml Wasser glatt und gieße 150 ml aufgeschäumte Milch darüber. Hafer-, Soja- oder Mandelmilch funktioniert genauso cremig. Für die kalte Version nimmst du kalte Milch und Eiswürfel.

Ja. Ein kleiner Schneebesen oder ein elektrischer Milchaufschäumer löst das Pulver ebenfalls auf. Der Chasen bleibt die feinere Lösung, weil seine vielen Borsten mehr kleine Luftbläschen erzeugen und der Schaum dadurch länger steht.

Bitterkeit kommt meist von zu heißem Wasser, seltener von zu viel Pulver. Klumpen entstehen, weil sich das feine Pulver elektrostatisch auflädt und zusammenzieht. Ein feines Sieb und das Anteigen mit wenig Wasser lösen beides zuverlässig.

  • Über den Autor

    Simon Dieckmann ist Experte für grünen Tee und Gründer von Performience. Nach einer schweren Erkrankung durch Dysbiose studierte er über zehn Jahre lang tausende wissenschaftliche Studien zu grünem Tee, Darmgesundheit und natürlicher Leistungssteigerung. Mit seinem M.Sc. in Forstwissenschaften und Waldökologie (Universität Göttingen) verfügt er über ein tiefes Verständnis für die Einflussfaktoren auf Qualität und Inhaltsstoffe von grünem Tee. Seine fünfjährige Expertise u. a. in einem der besten Teegeschäfte Deutschlands macht ihn zum Spezialisten für Auswahl, Bewertung und traditionelle Zubereitung von hochwertigem grünem Tee aus Japan.
    Simon Dieckmann
    Grünteeexperte und CEO Performience

Disclaimer: Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information rund um grünen Tee und ersetzt keine ärztliche Beratung. Die genannten Zusammenhänge beruhen auf wissenschaftlichen Studien, stellen aber keine Heilversprechen dar. Bei gesundheitlichen Beschwerden, in Schwangerschaft und Stillzeit, bei Erkrankungen, Medikamenteneinnahme oder Koffein-Empfindlichkeit sprich bitte mit deinem Arzt oder deiner Ärztin.

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